Wer wir sind


Der SVDI/ASID ist ein Wirtschaftsverband, der aus Mitgliedern der Diagnostika- und Diagnostika-Geräte-Industrie besteht. Er vertritt und fördert die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder. Der SVDI/ASID übernimmt im wirtschaftlichen und politischen Umfeld des Gesundheitswesens eine aktive Rolle und ist verantwortlich für die Unterstützung der Mitgliederfirmen. 

1. Der SVDI/ASID will ...
... seine Mitglieder über alle für sie relevanten Vorgänge im nationalen und internationalen Umfeld informieren und dabei Unterstützung bieten.

2. Der SVDI/ASID will ...
... Politikern, Krankenkassen und der Bevölkerung den wichtigen Stellenwert der Labormedizin aufzeigen.

3. Der SVDI/ASID will ...
... sich als kompetenter, ernst zu nehmender Gesprächspartner bei Gesetzgebern, Behördern, Fachgesellschaften, Berufs- und Industrieverbänden im Gesundheitswesen etablieren.  


Zielsetzungen

Das eigentliche Ziel ist und bleibt, mit nach anerkannten Qualitätsverfahren hergestellten Diagnostica und Diagnostica-Geräten einen wesentlichen Beitrag zur kosteneffektiven Erbringung qualitativ einwandfreier Ergebnisse für den Patienten zu leisten. Damit wird ein entscheidender Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Bevölkerung geleistet. 

Nutzen der Diagnostik als tragende Säule des Gesundheitsmanagements

Die Diagnostik nimmt im Gesundheitswesen und im Gesundheitsmanagement eine Schlüsselrolle ein. Sie schafft die Voraussetzungen für die Kontrolle bestimmter Parameter, damit Krankheiten frühzeitig erkannt und therapiert werden können. Dazu gehört auch die Gen- und Molekular-Diagnostik zur Erkennung von Prädispositionen.

 

Die systematisch und konsequent erhobenen labormedizinischen Ergebnisse von Gesunden und Kranken erlauben eine frühzeitige Vorsorge, eine sichere Diagnose und Therapiefestsetzung sowie eine regelmässige Verlaufskontrolle.

Mit der Diagnostik können Kosten in anderen Bereichen des Gesundheitswesens eingespart werden. Denn sie

  • dient als Entscheidungshilfe zur korrekten Diagnose,
  • erlaubt den zielgerichteten Einsatz von Arzneimitteln und anderen Therapien,
  • dient zur Vermeidung von unnötigen chirurgischen Eingriffen oder unnötig langen
    Arzneimittelbehandlungen,
  • dient zur Verhinderung von Infektionen und Zwischenfällen bei Transfusionen und Transplantationen,
  • erlaubt, Arzneimittelnebenwirkungen zu vermeiden (Beispiel: Überwachung der Aminoglykosid-Therapie bei Sepsis),
  • ermöglicht verkürzte Krankenhausaufenthalte (Beispiel: frühzeitige Erkennung von
    Tuberkulose mittels Gen-Amplifikation),
  • dient zur verbesserten Therapietreue und Patientenzufriedenheit (Beispiel: Überwachung des Arzneimitteleinsatzes in der trizyklischen Antidepressiva-Therapie).